JukaWa - Jugendkapelle der Ortsmusik Walding

JukaWa steht für Jugendkapelle Walding. Wir sind eine jugendliche Truppe, die sich am Freitag von 18:00 – 19:00 mit ihren Instrumenten im Probeheim trifft. In dieser Stunde wird gemeinsam im Orchester oder in kleineren Ensembles musiziert.

Wir proben für verschiedene Auftritte, wie Konzertwertung, „Musik in kleinen Gruppen“, Schülerkonzert, Frühschoppen usw.
In den letzten Jahren veranstalteten wir gemeinsam mit anderen Jugendorchestern Gemeinschaftskonzerte. Wir haben auch schon bei Marschwertungen sehr erfolgreich teilgenommen.

Nach einer einjährigen Pause haben 2015 Christina Grilnberger und Mathias Scheftner die Leitung der JukaWa von Karin Füreder übernommen. Unterstützt werden sie dabei tatkräftig vom Kapellmeister der „großen Musi“ Clemens Umbauer.

Derzeit besteht die JukaWa aus 21 jungen Musikerinnen und Musikern 

Wie komme ich zur JukaWa?

Ein genauer Zeitpunkt ist sehr schwierig festzulegen, denn es hängt einerseits von der Schwierigkeit des erlernten Instruments und auch vom Musikschullehrer ab, nach wie vielen Jahren man bei der JukaWa mitspielen kann.

Man sollte auf alle Fälle mind. 2 Jahre das Instrument erlernen. Dann wird vom Verein aus mit dem jeweiligen Instrumentallehrer Rücksprache gehalten. Wenn von der Musikschule her das OK gegeben wird, steht dem aktiven Musizieren bei der JukaWa nichts mehr im Wege.

Warum gibt es eigentlich eine Jugendkapelle?

In einer Jugendkapelle hat man die Möglichkeit, in eine große musizierende Gruppe „hineinzuwachsen“. Es gibt bereits beim Jugendorchester einen ähnlichen Probenablauf wie bei den „Großen“, wobei die Schwierigkeit der Orchesterstücke noch niedriger ist. Man kann sich besser auf den riesigen Klangkörper einstellen.
Zu den Aufgaben eines Orchestermitglieds gehören:

  • Selbständig Pausen und Takte zählen
  • Sich an die Taktbewegungen des Orchesterleiters gewöhnen
  • gewisse Regeln im gemeinsamen Musizieren erlernen
Die Anfänge der Jugendkapelle

Für das Schülerkonzert 2004 hatte  sich Karin Füreder eine besondere Zugabe überlegt. Sie wollte es schaffen, dass alle Jungmusiker, die im Laufe des Konzertes in einem Ensemble mitgewirkt hatten, zum Schluss in einem Art „Jugendorchester“ gemeinsam ein Zugabestück musizieren.
Nur welche Noten? Wer dirigiert diese Gruppe? Wie soll sie dies wirklich angehen? Diese und viele weitere Fragen beschäftigten mich, aber ich wollte auf keinen Fall aufgeben.
Es gelang Karin nach längerer Suche passendes Notenmaterial (Schwierigkeitsstufe, Länge,...) aufzutreiben, und so stand nur mehr die Dirigentenfrage im Raum.
Franz Pichler war zum damaligen Zeitpunkt der Jugendreferent der Ortsmusik Walding. Er übernahm die musikalische Leitung für dieses Projekt.
Das „Jugendorchester“ bestand aus 21 Mitgliedern, und der Auftritt war ein voller Erfolg und die jungen Musikerinnen und Musiker waren hoch motiviert.